My Last Day at VMware / SpringSource - see you at Adesso!
Today is my last day at VMware / SpringSource.
I joined SpringSource 2006 when we were about 25 employees worldwide. I was the first employee in Germany and started the operations here. Now - almost 5 years later - I have decided to move on. SpringSource has been dramatically successful and had a significant impact on Java and beyond. It is on a good way to the Cloud. The technologies are amazing. I wish SpringSource and VMware all the success possible and the best of luck. It was great to work with such a gifted team!
My new job will be Architecture & Technology Manager at
Adesso AG, one of the leading German IT service providers. In this position I will be responsible for Adesso's technology strategy and the architecture in their projects. Adesso has a broad range of very interesting project which I am looking forward to work on. Also it has a great company culture as I already had the pleasure to experience.
I am very much looking forward to this position and the new challenges it will bring. Nevertheless it is a technology focused position - so you can look forward to more posts concerning technology and in particular Spring and the Cloud here!
Labels: Adesso, SpringSource, VMWare
Why I care about Spring...
My blog post
Spring vs. Java EE and Why I Don't Care mentioned a lot of challenges that I believe are crucial for the future success of Java. There are numerous projects that are working on these challenges. In this blog posting I will provide an update about those projects that VMware/SpringSource is investing in:
- In the original post I mentioned Groovy/Grails and Spring Roo as new approaches to gain more productivity. Shortly after the blog post Spring Roo 1.1.0 (blog post) was launched and 1.1.1 shortly thereafter (blog post). The new releases include Google App Engine support, GWT support and database reverse engineering.
- For NoSQL there is the Spring Data project (see project homepage) which supports many NoSQL and relational datastore. I believe this is the most important and most ambitious project in the NoSQL space for Java. The broad support for all the different data stores is quite unique.
- Spring Social offers uniform support for most social web site, see project homepage. This is very important as social media change the way the internet is used and in particular offers new ways to become more popular on the web.
- Another challenge is integration into existing applications. Spring Integration 2.0 was launched, see this blog post.
- Besides the Caching abstraction in Spring 3.1 already mentioned in the original post there is also Spring GemFire to support our own Data Fabric GemFire in Spring.
- Messaging: Support for AMQP is developed in the Spring AMQP project (see project homepage).
So if you are interested in these technologies: Give them a try! If there are any issue or if you want to see other features in the products don't forget to issue JIRAs for that. It is the feedback of the community that makes Spring and Open Source so vivid - that is your chance to add to that!
Labels: Challenges, Spring, SpringSource
SpringSource kauft Gemstone?
Letzte Woche haben wir unsere Pläne für den Kauf von Gemstone bekannt gegeben. Ich persönlich war von Gemstone schon beeindruckt, als sie noch vor allem im Bereich objektorientierter Datenbanken aktiv waren und dort technisch elegante Lösungen hatten. Mittlerweile ist die Firma über 25 Jahre alt - so lange sehr gute Software zu entwickeln ist an sich schon ein großer Erfolg - aber was macht Gemstone im Moment?
Der Kauf von Gemstone zielt vor allem durch die GemFire-Technologie ab. Dies ist ein verteilter Cache, mit dem man Objekte auf einen Cluster von Computern verteilen. Mit diesem Ansatz ist es möglich, den Zugriff auf persistente Daten zu beschleunigen. Statt dem Zugriff auf die Datenbank kann man Anfragen aus dem Cache befriedigen. Die Lösung von Gemstone geht sehr weit, sie bieten Möglichkeiten für die Verteilung der Daten, verschickt Events bei Updates der Daten und Replikation der Daten.
Mit einem solchen Ansatz kann man die Persistenz in der Cloud skalieren lassen. In typischen Enterprise-Anwendungen nimmt man an, dass die Datenbank ausreichend skalieren kann und man einfach immer mehr Application Server auf die Datenbank zugreifen lassen kann. Das stimmt leider so nicht ganz, weil die Datenbank typischerweise auf einem immer größeren Rechner laufen muss, um die Last zu bewältigen. Dies ist der Unterschied zu Application Servern, wo man einfach immer mehr hinzufügen kann. Dieser Ansatz für Datenbanken ist in der Cloud so nicht mehr möglich, weil man dort Last erreichen kann, die ein Datenbankrechner nicht mehr bewältigen kann und weil man nicht dynamisch mehr oder weniger Last effizient verwalten kann. Man müsste eine passend gewählte Datenbankrechner haben. Bei Cloud sollte man aber dynamisch mit unterschiedlicher Last zurechtkommen und nur die jeweils notwendige Ressourcen vorhalten.
Gemstone wird den meisten nichts sagen. Die Firma hat eher wenige, aber dafür sehr beeindruckende Kunden. Unter anderem Investment-Banken an der Wall Street. Dort geht es um sehr hohe Last und vor allem um sehr niedrige Latenz. Einige Millisekunden sind ein wesentlicher Wettbewerb-Vorteil im elektronischen Handel. Wer sich mit seiner Technologie in solch einer Umgebung bewähren kann und dabei komplexe Infrastruktur durch Commodity-Hardware zu ersetzen, der ist sicher gut für alle Cloud-Anwendungen vorbereitet - und genau daran sind wir interessiert.
Ich empfehle
http://gemstone.com/hardest-problems und die Videos auf
http://gemstone.com/ für weitere Details.
Labels: Gemstone, SpringSource
VMforce: VMware, Salesforce.com und SpringSource
Gestern abend haben VMware und Salesforce eine neue Initiative namens VMforce vorgestellt, die in der zweiten Hälfte des Jahres verfügbar sein wird. Dieses Announcement ist für Spring-Entwickler besonders interessant, weil Spring das zentrale Programmiermodell für diese Umgebung sein wird. Außerdem werden Werkzeuge wie die SpringSource Tool Suite entsprechend erweitert.
Cloud-Umgebungen bieten wesentliche Vorteile:
- Self Service: Man kann selber eine neue Anwendung deployen oder sich eine neue Umgebung schaffen.
- Pay as you go: Man bezahlt nur die Leistung, die man wirklich benötigt.
- Daraus folgt auch, dass man mehr Ressourcen flexibel zu einer Anwendung hinzufügen kann, wenn dies nötig sein sollte.
Dadurch ergeben sich deutliche Vorteile, weil man Kosten reduzieren kann und auch flexibler auf höhere Last reagieren kann. Außerdem wird das Deployment und die Inbetriebnahme von Anwendungen wesentlich einfacher, was zum Beispiel auch das Testen und den Aufbau von Umgebungen für Tests deutlich vereinfacht. Das wiederum verbessert die Produktivität bei der Entwicklung.
Das interessante an VMforce ist:
- Zugriff auf Salesforce-Daten und damit auch auf das Salesforce-Datenmodell. Insbesondere wenn man bereits seine Daten in Salesforce hat, ist dies natürlich ein signifikanter Vorteil. Aber es bedeutet auch, dass man auf die vorhandene Modellierung aufsetzen kann.
- Cloud auf klassischer Enterprise-Java-Technologien: Es wird eine relationale Datenbank verwendet und JPA für Persistenz. Die Ablaufumgebung ist der tc Server, SpringSources Version des Tomcats.
- Daher kann man die Anwendungen leicht auf andere Umgebungen (z.B. In-House-Server - Private Cloud) portieren. Außerdem ist das Erlernen der Umgebung ist wesentlich einfacher.
- Zahlreiche vordefinierte Komponenten für Reports, Kollaboration etc.
Es lohnt sich also, einen Blick auf
http://www.vmforce.com/ zu werfen und dort das Announcement als Video anzuschauen.
Strategisch ist diese Initiative natürlich auch spannend, da VMware als Marktführer im Bereich Virtualisierung mit dem Marktführer im Bereich SaaS zusammentut.
Das Feedback ist soweit auch sehr positiv, auch in der Wirtschaftswelt:
Leider steht VMforce erst im Verlauf des Jahres zur Verfügung. Wer schon damit rumspielen will: Es ist jetzt schon schon möglich, sich unter
https://www.salesforce.com/form/signup/freeforce-platform.jsp für einen Account für force.com zu registrieren. Das ist das existierende Angebot von Salesforce, auf dem VMforce dann basieren wird.
Es ist also mal wieder spannend bei SpringSource...
Labels: Salesforce, SpringSource, VMforce
Wir stellen ein
Wir suchen für die SpringSource Division von VMware einen PreSales Architect. Diese Position unterstützt unseren Vertrieb von der technischen Seite. Dabei geht es vor allem um die Produkte tc Server und Hyperic, also nicht so sehr Spring selber. Dementsprechend sind neben den technischen Skills auch Präsentationsskills. Bei Interesse einfach mich kontaktieren.
Außerdem suchen wir noch einen Vertriebler...
Labels: Job, Pre Sales, SpringSource, Vertrieb, VMWare
VMware und SpringSource nachdem sich der Staub gelegt hat....
Am Montag abend ist der Kauf von SpringSource durch VMware öffentlich bekannt gegeben worden. VMware ist schon länger Partner von SpringSource. Es gab auch vor dem Kauf technologische Kooperationen zum Beispiel beim der Integration des VMware Lab Manager in die SpringSource Tool Suite. Daher kommt der Schritt für SpringSource-Mitarbeiter nicht überraschend, denn es gab schon lange Beziehungen. Für einige Außenstehende ist der Schritt anscheinend dennoch überraschend -obwohl SpringSource nicht die erste Enterprise-Java-Firma ist, die von einer größeren Firma gekauft wird.
Technisch ist dieser Schritt auf jeden Fall sehr sinnvoll. Mit tc Server und dm Server haben wir innovative Application Server im Angebot, die insbesondere in der Cloud Vorteile bringen. Dazu gehört in tc Server die Möglichkeit, eine Gruppe von Servern zu definieren, auf die man dann Anwendungen deployen kann oder umkonfigurieren kann. Ähnliches wird es in dm Server 2.0 auch geben. Außerdem wird man dort ein zentrales Repository für mehrere dm Serve definieren können, aus dem dann alle Server in der Cloud OSGi Bundles laden können. Und unser Management-Produkt Hyperic ist gerade beim Management von Clouds sinnvoll, weil man nur einen Agent auf jedem Knoten installieren muss - die komplette zu managende Software auf dem Rechner wird automatisch gefunden. Man kann also basierend auf diesen Lösungen leicht einen Cloud von VMs aufbauen, um seine Anwendung skalierbar zu halten und effektiv zu betreiben. Durch VMwares Technologien kann man dann in diesem Cluster einzelne Knoten auf andere physikalische Rechner migrieren, um bei einem Ausfall die Verfügbarkeit zu gewährleisten oder bei Hochlast die Performance zu verbessern.
Ebenfalls wird die Entwicklung vereinfacht, weil man sehr einfach Test-Umgebungen aufbauen kann und auf diesen die Anwendungen mit einem Application Server zusammen deployen kann. Solche Test-Umgebungen kann man auch recht einfach in Produktionskonfigurationen überführen. Ohne Virtualisierung sind diese Aufgaben sehr komplex, dauern sehr lange und sind auch sehr fehleranfällig. Weitere technische Diskussionen dazu finden sich in
Adrian Colyers (CTO SpringSource) Blog Post.
Neben den Technologien ist ein weiterer wichtiger Punkt die Ausrichtung der Firmen. Beide Firmen sind technologie-fokusiert. Beide Firmen haben sich zur Offenheit bekannt. Das ist konsequent: Letztendlich ist der Erfolg der SpringSource-Technologien nur durch ihre Communities möglich. Dafür möchte ich mich bedanken. Wir werden auch weiterhin unsere Communities interessante Technologien anbieten - um so mehr, weil wir nun durch eine direkte Unterstützung von Virtualisierung spannende neue Ansätze anbieten können. Gleichzeitig werden wir auch weiterhin alternative Ansätze unterstützen. Schließlich ist einer der großen Vorteile von Spring schon immer die Plattformunabhängigkeit gewesen und das wird sich nicht ändern.
Labels: SpringSource, VMWare
SpringSource wird von VMWare gekauft
SpringSource wird von VMWare gekauft. Das ist ein sinnvoller Deal, weil wir uns gut ergänzen, es gibt keine Überschneidungen bei den Produkten. Und gleichzeitig haben wir ein recht umfangreiches Produktangebot. Gleichzeitig bietet es uns die Möglichkeit, noch mehr in unsere Technologien zu investieren. Siehe zum Beispiel
http://finance.yahoo.com/news/VMware-to-Acquire-iw-1761113527.html?x=0&.v=1 oder
http://blog.springsource.com/2009/08/10/springsource-chapter-two/.
Labels: SpringSource, VMWare
Noch Plätze frei: SpringSource tc Server Event - The Tomcat you know, the Enterprise Capabilities you need
Planen Sie die Migration weg von teuren und komplexen Java-EE-Applications-Servern?
Benötigen Sie Enterprise-Eigenschaften, die Tomcat selber nicht hat?
Tomcat ist ein sehr leistungsfähiger Web-Server, aber Tomcat-Installationen sind für Administratoren eine komplexe Herausforderung. Das Management und Monitoring unterstützt Tomcat sogar praktisch gar nicht, so dass oft aufwändige Lösungen selbst entwickelt werden müssen.
SpringSource tc Server ist da – endlich kann man Tomcat einfach installieren, managen und monitoren und dadurch Kosten sparen! Dieser zweistündige Vortrag zeigt Ihnen:
- Wie Sie große Installationen managen
- Verteilte Tomcat Instanzen überwachen
- Zuverlässig Unternehmens-Applikationen in die Produktions-Systemen deployen
- Serverprobleme schnell und zuverlässig identifizieren, diagnostizieren und lösen
Und das beste: Wenn Sie einen teuren Applikations-Server einsetzen, zeigen wir Ihnen gerne, wie Sie die verteilten Management Fertigkeiten zusammen mit Enterprise Support zu deutlich geringeren Kosten bekommen können.
Melden Sie Sich zu diesem kostenlosen Event unter
http://tcserverinfrankfurt.eventbrite.com/ Frankfurt, 16. Juni 14:00-16:00 Uhr bzw.
http://tcserverinzurich.eventbrite.com/ Zürich, 17. Juni, 14:30-16:30
an.
Labels: SpringSource, tc Server, Tomcat
SpringSource kauft Hyperic
Wer ist noch nicht mitbekommen hat: SpringSource hat Hyperic gekauft. Hyperic bietet Lösungen zum Management und Monitoring von Anwendungen und Application Servern an. SpringSource AMS (Application Management Suite) basiert auf Hyperic HQ.
Das hat sich auch schon im Web niedergeschlagen:
Nähere Informationen finden sich unter:
Warum dieses Interesse? Weil SpringSource neben Build nun mit tc Server, dm Server auch den Run-Bereich und nun mit Hyperic auch den Management-Bereich abdeckt - also mittlerweile den kompletten Application-Lifecycle. Und zwar mit Open Source Software.
Labels: Hyperic, SpringSource
Der Verleser des Tages...
Unsere Poloshirts für die JAX haben den Aufdruck "SpringSource - Eliminating Enterprise Java Complexity". Einer der Teilnehmer las daraus "SpringSource - Eliminating Enterprise Java. Completely" :-)
Labels: SpringSource
SpringSource kauft Tomcat/Apache-Dienstleister Covalent
Wir haben heute bekannt gegeben, dass wir Covalent gekauft haben. Diese Firma arbeitet vor allem im Bereich des Supports für Tomcat und Apache. Dies ist natürlich ausgesprochen interessant, da Tomcat sich einer großen Beliebtheit erfreut - es ist mit Sicherheit die bei weitem führende Web-Plattform im Java-Bereich. Der
Quick-Vote des JavaMagazins zeigt zum Beispiel, dass 60% aller Java-Entwickler Tomcat als Basis aller Web-Projekte verwenden, 24% gelegentlich je nach technischer Entscheidung und 11% gelegentlich je nach politischer Entscheidung - zusammen 95%. Das ist eine gigantische Chance und es ist sehr spannend, in diesem Bereich nun aktiv zu werden.
Weiter Informationen gibt es im Blog von
SpringSource und
Covalent.
Labels: Covalent, SpringSource, Tomcat
The Times they are a changing
Wir haben uns umbenannt - von Interface21 zu SpringSource. Das finde ich sehr sinnvoll, den Spring ist sehr vielen bekannt, dass wir dahinter stecken aber weniger. Mit SpringSource bringen wir das direkt zum Ausdruck und es entspricht auch dem alten Motto "Spring from the Source". Ein neues Logo gibt es auch:

Labels: Interface21, SpringSource
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